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By Wolfgang Clemens, Gertrud M. Backes

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Diese dritte Auflage wurde wieder v6llig neu bearbeitet. In Zusam menarbeit mit Joseph L. Churchill, einem amerikanischen Anwalt, habe ich versucht, mit diesem Buch einen sehr praktischen Leitfaden fur Sie als Anleger - sei es als Privatanleger, sei es als Unternehmer - zu schaffen. guy kann es sieh naturlich relativ leicht machen mit einem solchen Buch, indem guy kapitelweise die Grundzuge des amerikanischen Zivil-und Steuerrechts erlautert.

Pluralismus und Parlamentarismus in Theorie und Praxis: Winfried Steffani zum 65. Geburtstag

1 Jean Jacques Rousseau, Yom Gesellschaftsvertrag, III 7, IV l. 2 Vgl. Dolf Sternberger, Nicht aIle Staatsgewalt geht vom Yolk aus. Studien uber Reprasentation, Vorschlag und Wahl, Stuttgart u. a. 1971, S. 118 ff. three V gl. Ulrich Matz, Emanzipationspostulat und Demokratiemodell des Grundgesetzes, in: Civitas.

Demokratische Vor-Laute: Schülerinnenwahl zum Bundestag ’98. Ein Test in Sachsen-Anhalt

Besorgnis ist sicherlich eines der purpose, warum die Einstellung junger Menschen zu politischen Vorgangen immer wieder im Mittelpunkt of fentlichen Interesses steht. Es ist die Sorge daruber, dass die noch junge culture der Demokra tie nicht mehr selbstverstandlich an die kommenden Generationen wei tergegeben wird und dass uber 50 Jahre nach dem Ende des three.

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1 Einbettung in ein soziologisches Rahmenkonzept Die knappe Bestandsskizze zur Diskrepanz zwischen den strukturellen alter(n)s- und gesellschaftsrelevanten Entwicklungen auf der einen Seite und 37 den öffentlichen, politischen und wissenschaftlichen Umgangsweisen damit auf der anderen läßt die Notwendigkeit einer systematischen Analyse des komplexen Verhältnisses von Alter(n) und Gesellschaft erkennen. a. durch Konzepte der Modernisierung, sozialer Konflikte und Probleme. Folgende zentrale Entwicklungen des Alter(n)s liegen den Ausgangsüberlegungen eines Konzepts zur systematischeren Analyse der Verhältnisses von Alter(n) und Gesellschaft zugrunde: zum einen die aktuellen Entwicklungen um Alter(n) und Gesellschaft, insbesondere der demographische Wandel, der Alter(n)sstrukturwandel sowie der Kontext sonstiger gesellschaftlicher Entwicklungen, etwa des Arbeitsmarktes, der Familien und des Sozialstaats; zum anderen die Ausprägung der hierauf gerichteten gesellschaftlichen Umgangsweisen, wie öffentliche, sozialpolitische und wissenschaftliche Diskussionen, die sehr unterschiedlich verfahren, sowie Versuche der aktiven Gestaltung des Verhältnisses von Alter(n) und Gesellschaft (wie Rentenreform, Verschiebungen der gesetzlichen Altersgrenze, Motivation älterer und alter Menschen zu freiwilliger sozialer Arbeit).

Sachße, Engelhardt 1990). Allerdings wird der gesamtgesellschaftliche Kontext, innerhalb dessen Alter(n) für die Gesellschaft zum Problem wird, und der eine veränderte Vergesellschaftung des Alters und AIterns erforderlich macht, allenfalls punktuell und eher deskriptiv denn analytisch wahrgenommen oder gar thematisiert. Es kommt statt dessen zu ideologischen Verzerrungen, an deren Oberfläche der Erscheinung Alter das Problem darstellt, nicht die gesamten gesellschaftlich bedingten und derzeit an gesellschaftlichen Bewältigungsgrenzen scheiternden Entwicklungen.

Es zeigen sich kaum Ansätze einer Prozeßbeschreibung, selten werden kontextuelle Bezüge zwischen den für die Entwicklung relevanten gesellschaftlichen Teilbereichen hergestellt. Eine systematische Herleitun~, Begründung und in den Kontext gesellschaftlicher Entwicklung gestelIte Uberprüfung dieser Annahme findet innerhalb der sozialpolitischen und wissenschaftlichen Diskussion bisher nicht statt. Außerdem fehlt eine ideologiekritische wissenschaftliche Analyse der mit dieser Frage befaßten Gesellschaftswissenschaften.

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